Dienstag, 9. November 2010

Neues Label

Ab heute möchte ich in diesem Blog ein neues Label einführen:

MY FRIENDS' TRENDS AND STYLE MOODS

Es kommt oft vor, dass mir Fotos von Freunden auffallen, die mich wirklich umhauen. Oder, dass eine/r meiner FreundInnen ein Outfit anhat, das absolut sehenswert ist und das auch andere inspirierend finden könnten. Oder, ich erfahre, dass die/der eine oder die/der andere etwas Kreatives macht/herstellt, von dem ich keine Ahnung hatte. Ich finde, diese individuellen, kreativen Facetten sollten nicht spurlos im Alltag untergehen! Deswegen, ihr lieben, stylischen, kreativen Freunde, möchte ich hier über euch & eure alien heartbeats berichten oder zumindest ein paar Fotos von euch/euren Werken zeigen. (Die Schüchternen dürfen sich natürlich ein Pseudonym zulegen ;o))

Freitag, 22. Oktober 2010

Lesen: From Zero To Hero: HTML & CSS. Von Florence Maurice




Ich hatte mich im September für einen HTML & CSS Kurs angemeldet. Dieses Buch sollte mir helfen, nicht ganz ahnungslos in den Kurs reinzugehen - auch wenn der Kurs für Anfänger war. Inzwischen habe ich den Kurs abgeschlossen. Das Buch war auf jeden Fall hilfreich, auch wenn ich mich immer noch nicht durch alle Kapitel gekämpft habe. Die Kapitel 1-7 reichen zunächst aber auch: Am Anfang war HTML; Gut strukturiert ist halb gewonnen; Was für die Optik: Formatierungen mit CSS; Per Link durch die Galaxis; Mehr CSS: Boxmodell und Co; In Position: Elemente per CSS platzieren.
Es war unglaublich spannend. Die HTML und CSS Syntax ist faszinierend - auch wenn die Regeln am Anfang ein wenig verwirrend sind. Man vergisst schnell mal hier ein Slash, da einen Strichpunkt und schon fragt man sich: "Warum wird auf meiner Website nicht das angezeigt, was ich angegeben habe?" Bei solchen Problemen gibt es aber Heilmittel und auf die verweist Maurice auch: Es gibt Tools, die unsere Anfänger-Codes auf Fehler untersuchen. 
Auch wenn ich glaube schon Einiges gelernt zu haben, wird es noch ein Weilchen dauern, bis meine Website souverän wirkt.

Mittwoch, 15. September 2010

Experiment mit GIMP


Frankfurt Westend, Frühling 2010


Lesen: Eat Pray Love. Von Elisabeth Gilbert






6.9.2010
Auf dem Weg zur Arbeit wollte ich mir im Bahnhofszeitungsladen etwas zum Lesen kaufen. Etwas, nur für den Fall, dass auf der Arbeit nichts los sein sollte. Eat Pray Love stand zufällig (oder viel wahrscheinlicher: strategisch wohl überlegt) zwischen all den Zeitschriften, die frau am Bahnhof schnell mal für die bevorstehende Zugfahrt kauft: Vogue, Cosmopolitan, Myself, Glamour, Madame, etc. Da es bis zum Kinostart von Eat Pray Love noch gute zwei Wochen waren, nahm ich statt einer keine Konzentration erfordernden Zeitschrift, ein wenig Konzentration erfordendes Buch mit.


10.9.2010
Mag sein, dass Eat Pray Love noch ein Roman wird - was ich beim Kauf erwartet hatte -, aber noch ist es ein Reisebericht, und zwar im doppelten Sinne: Elisabeth verreist sowohl physisch als auch psychisch. Sie ist schließlich "eine Frau auf der Suche nach allem", wie es auf dem Cover meiner Ausgabe heißt. Auf der Suche nach fast allem bin ich auch, dennoch fällt es mir schwer, mich mit der Reisenden im zweiten Teil - Pray - zu identifizieren. Muss frau nicht, aber für mich persönlich wäre zumindest ein Sympathisieren mit Liz vonnöten - was sich auch schwierig gestaltet. Dabei bin ich dem Beten, dem Praktizieren von Yoga, und der Esoterik im Generellen gar nicht mal so abgeneigt. Liz jedoch gibt sich auf dem zweiten Teil ihrer Reise GANZ dem Gebet und der Meditation hin - (für mich) zu viel des Guten.

Während die Meisten höchstens mal ein "bitte, bitte lieber Gott" gen Himmel richten, geht es Liz radikal an. Bevor es aber so weit kommt, hat Liz einen Zusammenbruch, währenddessen sie erkennt, dass sie das Leben, das sie führt, nicht leiden kann. Liz kann es nicht leiden, weil es ein Leben ist, das sie gemäß den Erwartungen anderer führt, ohne zu reflektieren, wieviel von dem, was sie lebt mit ihren wahren Wünschen, ihrem wahren Ich konform ist. Der Augenblick, in dem Liz dies erkennt, ist für sie so beängstigend und treibt sie so sehr zur Verzweiflung, dass sie anfängt zu beten, und keinen anderen Ausweg sieht, als zu hoffen, dass da jemand oder etwas ist, der/das ihre Gebete tatsächlich hören kann. Dieser Verzweiflung kann Liz aber auch etwas Positives abgewinnen: Wer verzweifelt ist, glaubt nicht, noch etwas verlieren zu können und das macht mutig. In Elizabeths Fall ist es der Mut, alles für falsch Befundene (hauptsächlich ihre Ehe) hinter sich zu lassen und sich auf die Reise zu machen, ihre unmöglichen Wünsche zu erfüllen:  Ihr Streben nach weltlichem Genuss in Einklang mit der Sehnsucht nach Hingabe, nach göttlicher Transzendenz zu bringen.

Bekanntlich geht die Liebe durch den Magen, daher fängt Elizabeths Reise in Italien an, wo sie Italienisch lernt und isst, isst und isst, und selbst nach einer 11kg schweren Gewichtszunahme nicht verzweifelt. Sie weiß, es ist nur eine Phase: Sie füttert ihre Seele mit italienischen Speisen und der italienischen Sprache und danach kommt die Reinigung beim Beten und Meditieren in einem indischen Ashram.
Elizabeths Vorhaben in Italien dem Genuss zu frönen, erweist sich als ein einfacheres Vorhaben als der Wunsch der absoluten Hingabe, der Abkehr von weltlichen Sehnsüchten in Indien. Sie kann die Kontrolle nicht abgeben; die Sehnsucht nach Hingabe scheint an Elizabeths Verkopfung zu scheitern. Während andere im Ashram meditieren, kämpft Elisabeth im Geiste mit sich selbst. So langsam scheint sie zu gewinnen; die Reinigung ist im Gange...

15.9.2010
Heute habe ich endlich noch die letzten paar Seiten gelesen.
Der Indien-Abschnitt war müßig; mag ja sein, dass die spirituelle Hingabe für Liz eine umwerfende Erfahrung war - zu lesen allerdings, war sie nicht so spannend. Dafür vergingen die 36 Indonesien-Kapitel wie im Flug. Liz ist glücklich und ausgeglichen, also kann auch die Liebe nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.
Insgesamt ein Buch voller Höhen und Tiefen - die sich auch auf den Lesegenuss auswirken, allerdings manchmal auch reziprok.

Donnerstag, 9. September 2010

Guillaume Reymond und die menschlichen Pixel

Gestern Abend blieb ich beim Zappen auf der 3sat Sendung Kulturzeit hängen. Da lief gerade ein Bericht über den Künstler Guillaume Reymond, der mit seinen Animationsfilmen am Animationsfilm-Festival "Fantoche" in Baden teilnimmt. Reymond spielt alte Computerspiele nach, indem er Menschen wie Pixel anordnet und sie Bild für Bild in Kinosälen von Platz zu Platz rücken lässt. Stundenlang. So entstehen zum Schluss kurze Computerspiel-Filme wie Pacman, Tetris, Pole Position - mit Menschen anstelle der Pixel. Sehenswert!




http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/tips/147552/index.html

http://www.youtube.com/watch?v=G0LtUX_6IXY

Montag, 6. September 2010

Carson McCuller: Das Herz ist ein einsamer Jäger


Um den taubstummen John Singer versammelt sich eine bunt gemischte Gruppe von Außenseitern: Die junge Mick Kelley, die Musik liebt; der pöbelnde Marxist und Wanderprediger Jake Blount; Benedict Copeland, der schwarze Arzt, dem die Gleichstellung der Rassen am Herzen liegt; und der Kneipenbesitzer Biff Brannon, der am liebsten beobachtet. Sie alle besuchen Singer - immer einzeln -, erzählen ihm von ihren Träumen, Ängsten und Leidenschaften. Obwohl Singer kaum einmal ein paar Worte als Antwort zu Papier bringt, sehen ihn diese 4 Menschen als einen plötzlichen Hoffnungsträger in ihren tristen Leben. Singer dagegen bleibt für sie alle ein Geheimnis. Seine Besucher erfahren nie, wie sehr Singer seinen Freund Antonapoulos vermisst, der - zuvor jahrelang Singers Mitbewohner - nun von seinem eigenen Onkel in ein Irrenhaus gesteckt wird. Was die Anderen für Singer empfinden, empfindet er für Antonapoulos: "Ich habe solches Verlangen nach Dir, dass ich diese Einsamkeit nicht mehr ertrage. Bald komme ich wieder zu Dir. [...] Ich kann einfach nicht mehr so allein sein ohne Dich, der Du mich verstehst."

Dienstag, 6. Juli 2010

Gucci vs. Versace

ich bin die Kämpferin des Ich-Weiß-Nicht-Was
der willenlose Körper einer vulgär schweigenden Macht
der Schatten einer blendenden Güte
ein Hauch von Gott, geatmet aus einer Laune heraus
zu sein ohne Spur und ohne Richtung
eine schwebende Molekülansammlung
ewig tanzend am Rande der eigenen Vernichtung

meine Welt umgibt ein rosa Nebel,
der die Trümmer der Gleichgültigkeit verbirgt
ich würde ihr gern die Luft zum Atmen nehmen,
mich in ihr ausbreiten bis sie platzt,
eine schwarze Gucci aufsetzen bis Versace verblasst

ich bin die Trägerin des Gens der blauen Augen
auch wenn alle Spiegel sich zu Braun verschworen haben

meine Erde ist weder Scheibe noch Kugel -
sie ist ein fliegender Teppich,
für den mir noch der Führerschein fehlt
mein Kopf ist eine weich gefüllte Wüste,
in der aus jeder Richtung ein schwüler Gedanke weht

ich bin die Trägerin des Gens des Lachens,
doch verstehe ich den Clown nicht, der es aktiviert

Ironie ist der letzte Halm,
der nicht hält, sondern erhält
für die Rettung des Ich-Weiß-Nicht-Was
ordne ich mich ein in die Reihe,
die gegen Windmühlen kämpft

Samstag, 19. Juni 2010

Bitter-Sweet Madness

The day before the wedding mother sat me down and said…

“I know you’re planning to do something tomorrow. But don’t! You had time enough to prevent this from happening. I tell you, tomorrow is not the time!”
“Mum…”, I tried to interrupt her.
“Don’t ‘mum’ me! You would just make a fool of yourself! He’s not the kind of man to change his mind shortly before the wedding. He’s not the kind of man to leave his bride in front of the altar. He has a heart. That’s why you still love him.”
She paused. I felt some kind of anger growing inside me, but I was not able to speak, not able to shout it out. Wasn’t she right?
“You have to let him go.”, she said. “Maybe you shouldn’t even go to the wedding. If it’s your destiny, you’ll be together again, one day. One day, but not tomorrow!”

When I came back home, I laid myself down. I felt tired. Through the window I saw the night coming closer. Inevitably. The green leaves, trembling softly in the wind, were loosing their colour. Yes, I was planning something. My heart was planning something unknown to my mind. That heart knew something my mind couldn’t grasp, or didn’t want to. As long as it didn’t, there would be no responsibility to be taken. I was listening to two voices inside me, none sounded like my own.

“You should use me.”, said the brain.
“You should do what you feel”, said the heart.
“What is that she feels?”, asked the brain.
“Without him, it’s emptiness.”, answered the heart.
“That’s a really dissatisfactory answer.”, said the brain.

That’s a really dissatisfactory answer, I repeated. With or without him, there was always emptiness. Two weeks ago. Only two weeks ago, he was lying here in my bed, watching me, asking, what did go wrong. Everything and nothing, I had repeated, you’re here.

“She’s easier to handle, isn’t she?, I had asked then and given him a scornful look.
“One can’t handle you at all.”, he had answered. “You can’t yourself.”
That’s when I had jumped out of the bed.
“Get out! Immediately! Get out of my bed, and my life! You are the reason, Tom! You are the reason for what you just said. Why did you come here at all?”
“Why are you angry?”, he had asked, approaching slowly. “The reason is very simple. Because I missed you and wanted to see you.”
I was crying.
“Clara, I had asked you first. Long ago. Be fair, it was your choice not to forgive me.”

My choice, I thought, still lying in my bed and watching the leaves turning black. The clock said 9:58. Still more than twelve hours left. There was too much time not to make a plan. A real plan. The heart suggested it, the mind would have to follow even though all I could think of were dissatisfactory answers. But I was sure, that those dissatisfactory answers could produce a satisfactory plan. Like people did in the movies, I would enter the church when the priest says:
“Speak now, or forever hold your peace" and shout: “I want to speak!” Everybody would turn around to see who the intruder was. Only Tom would already know. And I would say:

“The groom was unfaithful!”
No, rather:
“The groom is unfaithful!”
No, no, no. That was bad. Rather:
“The groom is the only man I have ever really loved.”
Too risky. So what?, they would say.
“The groom doesn’t love the bride. He loves me.”
Awful.
“Really? Why then, is Melissa the one wearing the wedding dress today?”, they would ask.
Right, the wedding dress, maybe I should arrive there in a wedding dress. I laughed. I watched too many movies, really. As far as I knew, “Speak now, or forever hold your peace" was irrelevant in modern wedding ceremonies. But I could make it relevant.

I was definitely going crazy.

I stood up and got me a bottle of wine from the kitchen.

Red wine on the wedding dress.

I could ask to see Melissa before the wedding and then ask her to drink to her and Tom. I would ‘accidentally’ spill the red wine on her dress, and say: “Oops, I am so sorry, Melissa.”
With every gulp my imagination produced fancier fantasies. I could kidnap the priest, lock him in in his room or somehow block the door while he’s in the toilet. That would be funny. But sooner or later they would find him, sooner or later Melissa would get a new dress, so all of these plans were not effective. All of these plans were only an ironic way of fighting the reckless beast of pain raging inside me.

“This was our last night, Clara.”, he had said when he was leaving the morning two weeks ago.
“Are you sure, Tom?”, I had asked, “You’ve never been good at monogamy.”
He had just turned around and walked away.

The silence around me was now as frightening as it had been that morning. This is what you’re going to hear for the rest of your life, I thought and drank the last drops of wine. This pain would abate, but my pride, my silly pride would always revive the pain. Would I ever be able to forgive Tom? He said, he had been drunk and it had been ‘only’ a one-night-stand. It was now more then two years ago. Shouldn’t I gradually calm down? Yes, it was my choice not to forgive him, but it was his choice not to wait for me to forgive him. He’s not that kind of man, to make the same mistake twice, my mother said, not knowing that we were still sleeping together every now and then. He’s not that kind of man, you can ever forget, or even hate, I thought. Wasn’t that worse than anything else?

That night I was running towards the altar with a bottle in my hand, screaming “Don’t do it! Don’t do it!” and my mother was running after me shouting the same. The corridor seemed endless. The distance between myself and the altar increased, although I was sure that I was moving forward. When the priest suddenly said: “Excuse me, I have to go to the toilet.”, I opened my eyes realizing that it was just a dream.

This time the clock said 10:40.
But it’s not dark anymore, I mumbled. It was day. It was 10:40 a.m.
“Oh my God, the wedding! The wedding, I’ve missed the ceremony!”, I screamed and jumped up from the floor, where I had slept.
I rushed to the cupboard, tore it open, and randomly grabbed a piece of cloth. I still had my yesterday’s clothes on, so I started dressing and undressing at the same time. This wasn’t easy to manage, and unfortunately, or fortunately, I stumbled and fell down.
Slowly I sat up and then started to laugh.
“What were you trying to do?”, I asked myself. “It is too late to implement any of your ingenious plans.”

This plan had been made without me. Somebody must have realised, that waiting for my plan would have been like waiting for Godot.

When my cell phone rang twenty minutes later, I knew it was my mother.
“How was it?”, she asked.
“I haven’t been there”, I said.
“Oh, thanks God! That was a good decision, honey.”
“Decision!? I didn't decide anything. It was the wine that decided..”, I wanted to exclaim first. But then I thought that maybe that was destiny, too. So I said:
“Yes. It was a good decision.”
Not really mine by chance.

When the beast of pride, now still hungry for revenge, falls asleep one day, I will reach a state of mind that will give me back my peace.

That's the theory.

Theory is a simple thing.

I can clearly imagine the day it will happen.
I am being a little bit ironic.

Right now my live is completely beyond theory. It's because Tom used to take me far far away from it, and I'll have to walk a long way back. I know, I will miss the cosy little place of madness he showed me. I still don't want to feel the day I will not care about him, or not care about the things he did to me. All in the name of the precious theory: “He is bad, catapult him out of your mind.”
At the moment it feels like calling for help and getting the answer: “The state of mind you're calling is temporarily not available.” I guess I am dialling the wrong number, but it doesn't matter much. I generally got too used to bitter-sweet suffering – since I have met Tom, I forgot how to live without. By now, I am perfectly aware of only one thing: Until some good sounding theory becomes feeling, I will have to put up with the virus I caught when reason couldn't reach me because Tom enclosed me like a human shield. We've both been playing with that virus, but if we really quit, if it really ends here, we'll have to give up our sweet practical madness for some theoretical reason. But – maybe one could already notice – I have developed some sympathy for the virus...

alien - or "I'm so happy I had my camera with me" - moments

Montag, 14. Juni 2010

Das Licht (2006)

Werden wir uns einmal alles gesagt haben?
Uns genug gefragt haben?
Werden wir vielleicht zu früh aufgeben?
Uns zu schnell auf das Aus einlassen?

Mach das Licht an.

Ich will dein Gesicht sehen.
Ich will kein Grübchen vergessen,
Keine Falte und kein graues Haar verpassen.
Ich will dir die Tränen wegküssen,
Wenn dich Traurigkeit plagt.
Ich möchte dir die Erleichterung des Gesprächs schenken,
Nicht den falschen Schutz der Schweigsamkeit.

Mach das Licht aus.

Schaffst du es, uns getrennt zu denken?
Es ist vergebens, auf Unsichtbarkeit zu bestehen.
Auch wenn alles Andere in Dunkelheit versinkt,
den Glanz deiner Augen kann ich immer sehen.
Wie du fühlst und was du denkst,
möchte ich selbst dann nicht überhören,
Wenn es verletzt.